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Ein herzliches Willkommen auf der Seite des Deutschen Akademikerinnen Bundes (DAB) der Gruppe Bielefeld.
DAB das starke Netzwerk für Frauen.

BIE open accessWir freuen uns über ihr Interesse.

DAB VorstandVon links: Sonia Soell, Elke Lefeber, Cornelia Matz-Fünderich, Claudia Losekam, Synthia Winter, Svenia Kähler

Der DAB ist die führende deutsche Akademikerinnenorganisation von Frauen für Frauen, international vernetzt, die sich für die Gleichberechtigung von Frauen Fächer– und Generationenübergreifend auf Bundes- und regionalen Ebenen einsetzt.

Im Folgenden finden Sie Informationen über unser Veranstaltungsprogramm (Veranstaltungen), über das was uns interessiert (Aktuelles), wer wir sind und was uns wichtig ist (Über uns).

Ein Sommer voller Aktionen

Veröffentlicht: 31. August 2026

Ein Sommer voller Aktionen

Ein Sommer mit viel Sonne, großer Hitze und vielfältigen Festivitäten und Aktivitäten im DAB und in unserer Regionalgruppe Bielefeld geht langsam zu Ende. Zeit, die unterschiedlichen Veranstaltungen kurz Revue passieren zu lassen. Eine Nachlese für diejenigen, die teilnehmen konnten, und zugleich als Information und als Anreiz für die, die nicht dabei waren. 

 

100 Jahre DAB: Festveranstaltung in Berlin 26.6.-28.6.2026

Zum 100-jährigen Jubiläum unseres Vereins gratulierten in Berlin prominente Persönlichkeiten wie Wissenschaftsministerin Dorothee Bär, Elke Büdenbender und Dr. Simone Schwanitz, Generalsekretärin der Max-Planck-Gesellschaft. Anregend und bereichernd waren auch die wissenschaftlichen Vorträge beispielsweise von Professorin für Technikgeschichte Dr. Andrea Reichenberger, Prof. Dr. Alena Buyx und Prof. Dr. Lucie Flek, Professorin für Data Science and Language Technologies.

Besonders und herzlich waren jedoch die Glückwünsche der befreundeten Nachbarverbände aus der Schweiz, Österreich und den Niederlanden. Im Laufe der Jahre haben sich durch die D-A-CH-NL Treffen freundschaftliche Kontakte und Netzwerke über die Landesgrenzen hinaus entwickelt. 

 NL

Ein Jubiläum richtet den Blick zurück in die Vergangenheit, aber auch nach vorne in die Zukunft. Wird es den DAB in naher und ferner Zukunft noch geben? Was müssen und können wir verändern, um attraktiv zu sein, Neumitglieder zu gewinnen und uns enger zu vernetzen? Dies waren einige der Fragen, die in offener und vitaler Atmosphäre „Zukunftswerkstatt” diskutiert wurden. 

 Zukunft DAB

 

Landpartie: Sommertreffen im Landgasthaus Potthoff, 6.7.2026

Um die Freuden des Sommers zu genießen traf sich die Gruppe Bielefeld des DAB an einem sonnigen Abend in einem schönen Landgasthof des Ravensberger Landes bei guter Laune und gutem Essen zu geselligem Austausch. Es war ein gelungener Abend, an dem viel gelacht wurde.

Toast

                 Spiegel

 

Besuch der Ausstellung des Bielefelder Pop-Art-Künstlers Heiner Meyer im Kunstforum Stenner am 10.07.2026

Der Hartnäckigkeit von Elke ist es zu verdanken, dass einige Damen noch in den Genuss der Ausstellung des bekannten Bielefelder Pop-Art-Künstlers Heiner Meyer kamen, der persönlich durch die Ausstellung führte.

 

Führung über den Jüdischen Friedhof am Haller Weg am 19.07.2026

Der Kantor der Jüdischen Gemeinde, Herr Adam, erläuterte uns während des Rundgangs über den Jüdischen Friedhof in anschaulicher Weise die Geschichte des „Neuen Jüdischen Friedhof am Haller Weg”. Von dem alten Jüdischen Friedhof am Bolbrinkersweg sind wenige Grabsteine erhalten, die neben den hebräischen Schriftzeichen auch die Symbolik der segnenden Hände der Priester, der „Kohanim” oder die Kanne der Leviten aufweisen. Beides sind Hinweise auf den familiären Hintergrund der begrabenen Personen. 

Kohanim

Neben den typischen Zeichen eines jüdischen Friedhofs, wie den kleinen Steinen auf den Grabplatten, führte Herr Adam in jüdische Bestattungsriten und die Bedeutung des Friedhofs als „Beit Olam” – als Haus der Ewigkeit ein. 

Steine

Ein hoffnungsvolles Zeichen einer interreligiösen Annäherung besteht in der Nutzung der Friedhofskapelle auf dem Johannisfriedhof durch Juden wie durch Christen. Der Bau des Ostwestfalendammes erforderte die Verlegung des Eingangs der Kapelle wodurch eine spezifisch christliche Jesusdarstellung wegfiel und ein sehr neutral gehaltener Innenraum entstand, der auch Juden die Nutzung der Kapelle ermöglicht. 

Claudia Losekam

 

Ausflug in den Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal am 12.08. 2026

Unser Besuch im Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal

Eine muntere Runde von sieben Akademikerinnen unseres Clubs machte sich am 12. August auf zu einem besonderen Kulturerlebnis im Skulpturenpark Waldfrieden, dem ehemaligen Anwesen des Lackfabrikanten Dr. Kurt Herberts und dem heutigen großen privaten Freilichtmuseum für zeitgenössische Bildhauerei, dass 2008 von dem englischen Bildhauer Tony Cragg gegründet wurde.
Park

 Der Park verbindet Natur im Wald mit Kunst und der historischen Villa 

Waldfrieden. Das weitläufige Gelände bot bei herrlichem Wetter die perfekte Kulisse für einen inspirierenden Tag. 

Villa

Ein besonderes Highlight war die fachkundige Führung durch einen jungen Kunsthistoriker der Uni Düsseldorf. Er verstand es auf hervorragende Weise, uns die faszinierenden Skulpturen von Tony Cragg und anderen renommierten Künstlern im Park und in den Pavillons näherzubringen und uns gleichzeitig exklusive Einblicke in die Architektur und Geschichte der ehemaligen Fabrikantenvilla zu gewähren, die heute Sitz der Cragg Foundation ist. 

Zum Abschluss nahm er sich noch die Zeit, die im zentralen gläsernen Pavillon ausgestellten Arbeiten von Rebecca HornKunst zu erläutern, die bis Ende des Monats mit einer retrospektiv angelegten Einzelschau „Emotion in Motion” geehrt wird. Alles in allem war es ein gelungener Tag, der neben den künstlerischen Eindrücken auch viel Raum für anregende Gespräche in unserer Runde bot. Das wunderschöne Café Podest, das ehemalige Gärtnerhaus in traumhafter Lage, war im Anschluss an den Rundgang der perfekte Ort dafür. Wir freuen uns auf die nächste gemeinsame Unternehmung.

 Bielefeld im August 2026 – Gabriele Lenger

 

 

 

 

 

 

Jubiläumspublikation des DAB

Veröffentlicht: 21. Juni 2026

Die Jubiläumsausgabe zum 100-jährigen Bestehen des Deutschen Akademikerinnenbundes ist erschienen!

Die von Prof. Dr. Anne Schlüter (i. R.) von der Universität Duisburg-Essen und Dr. (des.) Alicia Gorny herausgegebene Publikation mit dem Titel Erinnerungen und Perspektiven des Deutschen Akademikerinnenbundes aus den Jahren 1926 bis 2026 zeichnet die wechselvolle Geschichte des DAB von seinen Anfängen bis in die Gegenwart nach.

Jubiläum

Dazu heißt es im Klappentext:

„Seit 100 Jahren setzt sich der Deutsche Akademikerinnenbund (DAB) für die Interessen von Frauen in Wissenschaft, Politik und Bildung ein. Die Jubiläumspublikation zeichnet die Verbandsgeschichte von 1926 bis 2026 nach, beleuchtet Kontinuitäten und Brüche und lässt Mitglieder als Akteurinnen zwischen frauenpolitischem Engagement und wissenschaftlicher Expertise mit aktuellen Beiträgen zu Wort kommen."

Die Jubiläumspublikation gliedert sich in vier Hauptteile. Der erste bietet einen historischen Rückblick (Der Blick zurück: Die Geschichte des DAB im Wandel der Zeit, S. 19–76). Im zweiten Hauptteil mit der Überschrift Regionale Aktivitäten: Kulturelle Vielfalt und geografische Mentalitäten (S. 77–132) kommen verschiedene Regionalgruppen mit ihrer spezifischen Geschichte, ihren Aktivitäten und Zielen zu Wort.

Die beiden verbleibenden Hauptteile – und damit die Hälfte der Publikation – sind zum einen der Organisation des Bundesverbandes, zum anderen den Arbeitskreisen, Ausschüssen und Initiativen zur Förderung von Frauen gewidmet. Unter der etwas technokratisch anmutenden Überschrift des dritten Hauptteils (Präsidiale Organisationsanforderungen und Steuerungsaufgaben des DAB, S. 133–196) werden die Präsidentinnen seit den 1990er-Jahren bis in die Gegenwart mit ihren unterschiedlichen Ausrichtungen, Strategien und Zielsetzungen vorgestellt. Besonders interessant sind dabei die Jahre des Zusammenwachsens von Frauen aus Ost- und Westdeutschland sowie die unterschiedlichen Prägungen der Präsidentinnen.

Der vierte Hauptteil (Arbeitskreise, Ausschüsse, Initiativen und Projekte, die mit unterschiedlichen Strategien das Ziel der Frauenförderung verfolgen, S. 197–261) vermittelt einen informativen Überblick über die inhaltliche und strukturelle Vielfalt der DAB-Initiativen. Diese reichen von der Förderung von Frauen in naturwissenschaftlich-technischen Bereichen über die Erforschung der Rolle von Frauen in der Philosophie bis hin zur Gestaltung von Frieden und Freundschaft über Grenzen hinweg.

Fotos früherer Präsidentinnen und Vorstandsmitglieder runden den Band ab.

Für Neumitglieder bietet die Publikation einen guten Überblick über die Initiativen und Ausrichtungen des Bundesverbandes. Für uns als Regionalgruppe besonders lesenswert sind die Berichte anderer Gruppen über ihre Erfahrungen bei der Mitgliedergewinnung und ihre inhaltlichen Schwerpunkte. Zu bedauern ist, dass wir als mitgliederstarke Regionalgruppe nicht die Kapazitäten hatten, einen eigenen Beitrag beizusteuern. Die Aufarbeitung der eigenen Geschichte und inhaltlichen Entwicklung könnte ein lohnendes Projekt für das nächste Jubiläum des DAB Bielefeld im Jahr 2028 (45 Jahre) oder 2033 (50 Jahre) sein.

Bei Interesse an dem Band bitte bei mir melden. Er kostet 25,00 €.

Keine Angst vor KI. Generative Modelle und wie man sie findet

Veröffentlicht: 21. Juni 2026

Der zweite Vortrag in unserer Reihe „100 Jahre DAB – Frauen gestalten Gegenwart“ wurde von Frau Prof. Dr. Barbara Hammer von der Technischen Fakultät der Universität Bielefeld gehalten.

Das Thema Künstliche Intelligenz ist in aller Munde und wird öffentlich kontrovers diskutiert. Beispielhaft zu nennen sind pädagogische, bildungspolitische, soziale, gesellschaftliche, ethische und religiöse Fragestellungen. Die Diskussionen reichen von praktischen Anwendungsfragen wie „Welche KI eignet sich für welche Anwendung?“ über „Wie lassen sich KI-generierte Texte und Bilder erkennen?“ bis hin zu grundlegenden Befürchtungen: „Verändert KI unser Menschsein oder besteht die Gefahr, dass sie den Menschen eines Tages dominiert?“

Vor diesem Hintergrund der öffentlichen Debatten bot der Vortrag von Frau Prof. Dr. Hammer eine sachliche und differenzierte Betrachtung.

Im ersten, autobiografisch geprägten Teil ihres Vortrags schilderte die Referentin ihre frühe Affinität zur reinen Mathematik, die während ihres Studiums an der Universität Osnabrück zu einem starken Interesse an der Informatik führte. Beide Fachgebiete sind bis heute von einer überwiegend männlichen Kollegenschaft geprägt, sodass ein ausschließlich weibliches Auditorium – wie das der Akademikerinnen an diesem Abend – für Frau Prof. Hammer eher ungewöhnlich ist.

Der zweite Teil des Vortrags widmete sich der Erläuterung und Abgrenzung verschiedener KI-Ansätze, darunter Sprachmodelle, symbolische KI und generative KI, sowie deren Funktionsweise.

Zu den KI-Sprachmodellen gehören die bekannten Programme ChatGPT, Claude und Gemini. Anhand eines Würfels veranschaulichte Frau Prof. Hammer deren Arbeitsweise: Ausgehend von einem Begriff ergänzen diese Systeme anhand statistischer Sprachmuster das jeweils wahrscheinlichste nächste Wort. Ihre Leistungsfähigkeit hängt daher von der Größe und Qualität der Trainingsdaten sowie den zugrunde liegenden Strukturen ab. Dank enormer Rechenleistung können Sprachmodelle Texte analysieren, zusammenfassen, übersetzen und selbst verfassen. Frau Prof. Hammer betonte jedoch, dass diese Systeme keine intelligenten Systeme seien, sondern vorhandene Sprachmuster miteinander verknüpften. Urteilsfähigkeit oder echtes Verständnis besitzen sie jedoch nicht.

Als symbolische KI bezeichnet man einen Ansatz, der auf von Menschen definierten Regeln und logischen Strukturen basiert. Diese auch als regelbasierte KI bekannte Form findet beispielsweise in der medizinischen Diagnostik Anwendung. Es handelt sich dabei um sogenannte Expertensysteme. Generative KI hingegen lernt aus großen Datenmengen und erzeugt daraus neue Inhalte wie Texte, Bilder, Musik oder Programmcodes, die menschlichen Arbeiten ähneln.

Auch die Grenzen und Risiken der KI kamen zur Sprache. Kritisch zu beurteilen sind neben dem immensen Energieverbrauch bei Entwicklung und Einsatz der Modelle auch menschenunwürdige Arbeitsbedingungen derjenigen, die häufig in Entwicklungsländern Trainingsdaten aufbereiten, sowie die Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte. Zudem sind KI-Modelle nicht allwissend; sie erzeugen mitunter fehlerhafte oder frei erfundene Informationen („Halluzinationen“). Die generierten Inhalte sind darüber hinaus nicht neutral, sondern übernehmen Vorurteile und Weltbilder der Trainingsdaten (Bias).

Die größte Gefahr der KI sah Frau Prof. Hammer jedoch in der Vernachlässigung oder gar Verdrängung des eigenen Denkens.

Folgerichtig setzte den Schlusspunkt ein Zitat von Immanuel Kant aus seiner Schrift Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784):

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

Im Anschluss entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit zahlreichen Fragen und Anmerkungen der anwesenden Damen. 

Der Vortrag bot einen fundierten Überblick über Chancen und Grenzen der Künstlichen Intelligenz und machte deutlich, dass uns die damit verbundenen ethischen, pädagogischen und gesellschaftlichen Fragen noch lange beschäftigen werden.

Zum Weiterdenken und zur Vertiefung der eigenen KI-Kompetenz sei auf das nebenstehende

Buch verwiesen. Eine gute Informationsquelle ist auch die von Prof. Hammer gemeinsam mit

weiteren Kollegen aus OWL entwickelte Webseite:

  • https://ki-akademieowl.de
  • Enzyklika Magnifica humanitas von Papst Leo

Führung über den den Jüdischen Friedhof Bielefeld

Veröffentlicht: 09. Juni 2026

 

 

Die Jüdische Gemeinde Bielefeld bietet im Rahmen des diesjährigen am 14.4.2026 begangenen Jom haSchoa, des Gedenktages an die Opfer der im Holocaust verfolgten und ermordeten Juden, Führungen über den Jüdischen Friedhof Bielefeld an. 

Dazu heißt es auf der Homepage der Gemeinde: 

Der Friedhof ist ein Ort der Erinnerung, der Würde und des fortdauernden Gedenkens. Während der Führung erhalten Sie Einblicke in die Geschichte des Friedhofs sowie in die Geschichte der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld. Anhand ausgewählter Grabstätten erzählen wir von Menschen, Familien und Lebensgeschichten und geben zugleich einen Einblick in jüdische Bestattungs- und Erinnerungstraditionen.

Die Führungen stehen im Kontext des Gedenkens an die Opfer der nationalsozialistischen Vernichtung. Damit verdeutlichen sie zum einen die lange Geschichte jüdischen Lebens in Bielefeld und zum anderen den gewaltsamen Abbruch dieses jüdischen Lebens. Beides gehört zu einer lebendigen Erinnerung dazu. Die Führung ist für den DAB Bielefeld geplant, Gäste sind nach vorheriger Anmeldung willkommen. Sie wird ca. 60 Minuten dauern. Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail.

Jüdischer Friedhof
Termin: 19.7.2026

Uhrzeit: 13:00 Uhr (Bitte 10 Minuten früher dort sein)

Unkostenbeitrag: 7,00 €

Treffpunkt: Kapelle auf dem Johannesfriedhof

 

 

Themenreihe: 100 Jahre DAB - Frauen gestalten die Gegenwart

Veröffentlicht: 24. Mai 2026

 

04.05.2026   

Prof. Dr. Angelika Epple

REKTORIN EINER UNIVERSITÄT: 

ERFAHRUNGEN-GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN – CHANCEN U. RISIKEN

19:30 Uhr          |         Bürgerwache am Siegfriedplatz, 33615 Bielefeld

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01.06.2026   

Prof. Dr. Barbara Hammer

 

KEINE ANGST VOR KI.

GENERATIVE MODELLE UND WIE MAN SIE FINDET

 

19:30 Uhr          |         Bürgerwache am Siegfriedplatz, 33615 Bielefeld


 

 

06.07.202

 

LANDPARTIELandgasthof

FREUDEN DES SOMMERS GENIESSEN

LANDGASTHOFF POTTHOFF

 

       Treffpunkt: 18:30 Uhr

 

                                                                                                            

 

 

07.09.2026   

       Gaby Hoffmann-Rose 

Vorstellung des Projekts: Key to Culture

 

 

19:30 Uhr          |         Bürgerwache am Siegfriedplatz, 33615 Bielefeld

Bild

 

05.10.2026   

Prof. Dr. Cora Uhlemann

FRAUEN GREIFEN NACH DEN STERNEN, 

GALAXIEN UND DEM UNIVERSUM

 

19:30 Uhr          |         Bürgerwache am Siegfriedplatz, 33615 Bielefeld


 

02.11.2026   

OB Dr. Christiana Bauer

EIN JAHR IM AMT: 

OBERBÜRGERMEISTERIN DR. CHRISTIANA BAUER

19:30 Uhr          |         Bürgerwache am Siegfriedplatz, 33615 Bielefeld


 

07.12.2026   

Wiebe Hamacher

STARKE FRAUEN IM MÄRCHEN

 

19:30 Uhr          |         Heimathaus Jöllenbeck, Amtsstr. 20                 


 

Neuer Vorstand in der Regionalgruppe Bielefeld

Veröffentlicht: 29. April 2026

DABVorstandNach zwei Jahren als Präsidentin wechselte in der Regionalgruppe Bielefeld turnusmäßig der Vorsitz. Seit dem 2. März 2026 steht der Bielefelder Gruppe erstmalig eine Doppelspitze vor.

Die Mitglieder dankten Frau Dr. Svenia Kähler (Mitte) für die abwechslungsreiche Gestaltung des Programms der letzten beiden Jahre.

Statt Blumen bedankte man sich – wie bei Akademikerinnen zu erwarten – mit einem Buch!

Die beiden neuen Präsidentinnen, Frau Dr. Claudia Losekam (links) und Frau Elke Lefeber (rechts) stellen die Veranstaltungen in der Bielefelder Gruppe in diesem Jahr unter das Motto: 100 Jahre DAB – Frauen gestalten die Gegenwart und fokussieren die „Bielefelder Realität“ in Wissenschaft, Politik und Kunst

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